Vor über 500 Millionen Jahren entwickelte sich ein hochkomplexes Transmittersystem in allen Wirbeltieren, das seither dafür zuständig zu sein scheint, die Wahrnehmung von internen und externen Reizen auf neurophysiologischer Ebene zu verarbeiten und in Verhaltensmuster zu übersetzen. Überlebenswichtige Reaktionen wie Angst oder Stress werden über ein Zusammenspiel verschiedenster Rezeptoren und deren Liganden, hier seien vor allem die CB1- und CB2-Rezeptoren erwähnt, reguliert um eine Anpassung auf Veränderungen in und außerhalb des Körpers zu ermöglichen.

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